?

Log in

felixharrowgate
28 February 2028 @ 08:28 pm
--- meine Rezensionen haben definitiv, absolut und gänzlich KEINEN wissenschaftlichen Anspruch. der einzige Anspruch den ich an meine sogenannten Rezensionen stelle, ist der, mich auch ein halbes Jahr nach dem Lesen noch an Texte "erinnern" zu können - sprich: dies ist mein externes Gehirn. Ich bin mir der Mängel meiner Rezensionen durchaus bewusst. ---
 
 
felixharrowgate
21 January 2011 @ 11:27 pm
Albrecht von Haller - Die Alpen


Theodor Fontane - Effi Briest


anonym - Historia von D. Johann Fausten


Ferdinand Raimund - Der Alpenkönig und der Menschenfeind


Franz Grillparzer - Spiel im Morgengrauen


Franz Grillparzer - Libussa

 
 
felixharrowgate
24 August 2009 @ 02:45 pm
I don't dare to even look when I last updated here... Anyways. Obviously I've been lazy yet AGAIN. but I've finished some books and already I can feel the memory of details and finer plotlines fading away. And it's the summer holidays - so there are no excuses any longer for why I'm not pimping any of my Reclams, are there?

Gonna change that! and soon!
Tags:
 
 
what do you hear?: Pogo - Alice
 
 
felixharrowgate
16 December 2008 @ 08:33 pm
Domin to Fontane (and YES, Rotterdam he sneaked himself in because he's like that)



Hilde Domin - Abel steh auf



Marie von Ebner-Eschenbach - Das Gemeindekind



Theodor Fontane - Der Stechlin



and sneaky Erasmus von Rotterdam - Das Lob der Torheit


 
 
felixharrowgate
16 December 2008 @ 06:50 pm
Titel: Der zerbrochne Krug
Autor: Heinrich von Kleist
Sprache: deutsch
Gattung: Drama
Genre: Lustspiel
Entstehungsjahr: 1806
Epoche: nicht Klassik, nicht Romantik und doch...


12 Auftritte/Szenen

1. Auftritt: Dorfrichter Adam steht auf, sein Schreiber Licht findet ihn in erbärmlichem Zustande. Adam antwortet ausweichend auf Fragen nach seiner und seiner Perücke Befindlichkeit. Licht informiert, dass der Gerichtsrat heute zur Revision nach Huisum kommen würde.
2. Auftritt: Chaos beim Richter. Schickt eine Magd, sich eine Perücke auszuborgen.
3. Auftritt: Adam erzählt Licht von seinem prophetischen Traum.
4. Auftritt: Gerichtsrat ist angekommen. Deckt als erstes auf, dass Adam in eigene Tasche spenden lässt.
5. Auftritt: Walter bemerkt auch den schlechten Zustand in dem sich Adam befindet (Verletzungen, fehlende Perücke - die Magd konnte keinen Ersatz beschaffen).
6. Auftritt: Ein Schat hat sich versammelt. Frau Marthe klagt Ruprecht an, ihren Krug zerbrochen zu haben. Ruprecht leugnet. Ruprecht und Eve liegen miteinander im Zwist.
7. Auftritt: Adam tritt auf. Tuschelt mit Eve. Die Verhandlung beginnt. Adam ist sehr geneigt Ruprecht alle Schuld in die Schuhe zu schieben, Walter schöpft bald Verdacht. Wir erfahren von dem unbekannten Zweiten in Eves Kammer. Von Ruprechts Wurf der Türklinke und dass diese auch traf.
8. Auftritt: - kaum Handlung -
9. Auftritt: Eve kommt gerät in immer größere Bedrängnis, alle wollen aus ihr, die als einzige den unbekannten Zweiten gesehen hat, dessen Identität herauslocken. Von allen Seiten wird sie unterbrochen, bis schließlich die Mutter auf die Idee kommt, Frau Brigitte als Zeugin aufrufen zu lassen.
10. Auftritt: Kurze Unterbrechung der Verhandlung. Essen wird herbeigeschafft. Walter fragt Adam genauer nach dem Hergang seiner Verletzungen aus.
11. Auftritt: Frau Brigitte taucht mit der Perücke auf. Die hat sie im Strauch unter Eves Fenster gefunden. Adam beschuldigt Ruprecht sie dort verloren zu haben, anstatt sie wie von ihm befohlen zum Perückenmacher zu bringen. Ruprecht leugnet. Brigitte beschreibt schließlich den unbekannten Zweiten: glatzköpfig, mit einem Pferdefuß und stinkend. Adam steigt erleichtert auf das Märchen ein, Walter lässt sich damit nicht abspeisen. Er frägt weiter. Brigitte erzählt schließlich sie sei der Spur aus abwechselnd Fuß und Pferdefuß gefolgt und direkt zum Richterhaus hätte sie geführt. Adam wird die Sache zu heiß, er besteht wieder darauf, dass Ruprecht der Täter sei. (Lamprecht, den er auch gerne beschuldigt hätte, war ja zu der Zeit schon gar nicht mehr im Dorf, sondern war schon nach Utrecht breufen worden.) Schließlich lässt Eve doch die Katze aus dem Sack und beschuldigt vor allen den Richter Adam. Alles wird etwas chaotisch.
12. Auftritt: Eve und Ruprecht sprechen sich kurz aus. Eve erzählt von der Konskription für Rurpecht mit der Adam sie erpresst hat. Walter deckt die Fälschung auf, macht Licht zum Dorfrichter.
letzter Auftritt: Frau Marthe will nach Utrecht gehen, nachdem in ihrem Dorf ihrem Krug keine Gerechtikgeit zugekommen ist.


Zitate:

Walter: Von Eurer Aufführung, Herr Richter Adam,/ Weiß ich nicht, was ich denken soll. Wenn Ihr selbst/ Den Krug zerschlagen hättet, könntet Ihr/ Von Euch ab den Verdacht nicht eifriger / Hinwälzen auf den jungen Mann, als jetzt. (Der zerbrochen Krug, 2001, S.36)

Frau Brigitte: Da ich vom Vorwerk nun zurückkehre,/ Zur Zeit der Mitternacht etwa, und just,/ Im Lindengang, bei Marthens Garten bin,/ Huscht Euch ein Kerl bei mir vorbei, kahlköpfig,/ Mit einem Pferdefuß, und hinter ihm/ Erstinkt's wie Dampf von Pech und Haar und Schwefel./ Ich sprech ein Gottseibeiuns aus, und drehe/ Entsetzensvoll mich um, und seh, mein Seel,/ Die Glatz, ihr Herrn, im Verschwinden noch,/ Wie faules Holz, den Lindengang durchleuchten. (Der zerbrochne Krug, 2001, S.67)


Nicht viel zu sagen. Witzig sind hauptsächlich die Szenen in denen die Figuren aneinander vorbeireden und natürlich birgt die Figur des Dorfrichters Adam Komik in sich. Er ist ein alter korrupter Depp, der einem jungen Mädel nachsteigt und sich dabei in mehrvacher Hinsichter verletzt und schließlich vor allen lächerlich macht und oben drein sein Amt aufgeben muss.
 

 
 
how does it make you feel?: tiredtired
 
 
 
felixharrowgate
08 December 2008 @ 02:11 am
Titel: Der Weltverbesserer
Autor: Thomas Bernhard
Sprache: deutsch
Gattung: Drama
Genre: "Komödie"
Entstehungsjahr: 1979
Epoche: -?-

5 Szenen.

- Alle hauptsächlich ausgefüllt von dem Monolog des Weltverbesserers. Es ist nicht immer klar und vermutlich auch unwichtig, ob er zu seiner Frau spricht, die auch keinen Namen trägt und im ganzen Stück nie bei irgendeinem Namen genannt wird. Sie ist nur eine Frau irgendeine Frau, der Typ Frau, und halt die Frau des Weltverbesserers, wenn er sie auch nie geehelicht hat. Er ist herrisch, missmutig, egozentrisch, krank oder kränklich. Es ist der Tag an dem er die Ehrendoktorwürde erhalten soll. Ein dr. hc. also. Auf seinen Wunsch geschieht dies nicht auf der Universität sondern bei ihm zu Hause. Er schützt krankheitsbedingte Schwäche vor, es ist anzunehmen, dass seine Misanthropie und sein grenzenloser Eigensinn das ihre zu diesem Wunsch geführt haben.

Die ersten 4 Szenen werden bestritten von dem Weltverbesserer und seiner Frau, die er hin und her schickt. die hauptsächlich schweigt und tut was ihr befohlen wird, wenn auch nicht immer sofort. Langsam eröffnet sich dem Leser warum der Weltverbesserer, Weltverbesserer heißt - er hat ein Traktat geschrieben, indem steht, was getan werden müsste, um aus der Welt wie sie ist einen besseren Ort machen zu können. Keiner hat - so die Meinung des Weltverbesserers - dieses Traktat verstanden, nichtsdestoweniger hat es in der ganzen Welt aufsehen erregt, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und es ist auch der Auslöser für die Erhebung des Weltverbesserers zum Dr. hc. Die Frau läuft immer wieder zwischen Wohnzimmer und einem anderen Zimmer (nicht zum Bühnenraum gehörig) hin und her. Unentwegt monologisiert der Weltverbesserer. Komik entsteht durch den ständigen Bruch zwischen seinem ernsten Reden, seiner Misanthropie und seiner Verachtung und seinen plötzlich auftauchenden körperlichen Wehwehchen und Gebrechen und davon, was er heute gerne essen würde. Mal ist es zu kalt, dann zu stickig. Und immer wieder muss die Frau kommen und ihm alles richten wie er es haben will, wobei er sich häufig widerspricht, herrisch wird, dann seinen harschen Worte wieder zurücknimmt.

In der 5. Szene schließlich treten der Rektor, der Dekan, der Professor und der Bürgermeister auf. Er erhält sein Diplom, monologisiert ungerührt weiter. Die Gäste gehen. Es gibt ein Nachspiel. Der Weltverbesserer schließt mit den Worten: "Meine Nudeln/ gelangweilt/ Jetzt will ich die Nudeln essen."

Zitate:

"Weltverbesserer: Zeig die Karte/ Die Frau gibt ihm die Karte/ Weltverbesserer liest die Karte und gibt sie ihr wieder zurück/ Ich hasse Blumen/ auch Kanzlerblumen/ Die Frau wässert die Rosen ein/ Ich werde zu den Herren sagen/ sehen Sie hier meine Herren diese Rosen/ vom Kanzler/ Was sagst du dazu/ Wir dürfen nicht vergessen/ diese Leute halten sich nur die kürzeste Zeit/ Wenn sie sich festgesetzt haben/ und wenn sie sich am sichersten fühlen/ sind sie auch schon/ unter den Tisch gefallen/ Ein Kanzler hat noch kein Wahres Wort gesagt/ Die Geschichte verdaut alle diese Leute/ Die größten Ungeheuer/ die größten Scheußlichkeiten/ hat die Geschichte schon verdaut/ Die Geschichte hat einen guten Magen/ flüstert/ Vielleicht doch Nudeln/ Mit ein klein wenig Schinken/ zerschnetzelt" (Stücke 3 2006 S.153) (Unterstreichungen von mir. - Obwohl syntaktisch das "sich halten auf die Kanzler bezogen ist, drängt sich der Gedanke auf, dass eingewässerte Rosen "sich nur die kürzeste Zeit [halten]" ein semantisches Spiel?)

"Zwanzig Jahre/ spielen wir dieses Spiel/ es ekelt mich davor/ aber ich will es spielen/ Mit dir/ weil es mich mit niemandem/ so sehr ekelt" (Stücke 3 2006 S.157)

"Die Welt ist eine Kloake/ aus welcher es einem entgegenstinkt/ Diese Kloake gehört ausgeräumt/ Das ist ja auch der Inhalt meines Traktats/ Aber wenn wir die Kloake vollkommen ausräumen/ ist sie leer" (Stücke 3 1988 S.166) (Unterstreichungen von mir. - hier wieder das Spiel mit der Semantik von "Inhalt" bezieht sich zwar auf syntatkischer Ebene auf das Traktat -> lässt aber auch an den Inhalt der Kloake denken, die "ausgeräumt" werden soll.)

"Diese Geschmacksungeschicklichkeit" (Stücke 3 2006 S.172)
 

Es ist anzunehmen, dass der Name "der Weltverbesserer" und auch dessen Charakter als Anspielungen auf den Hauptcharakter aus Raimunds "Alpenkönig und Menschenfeind" gedeutet werden können. Wie das bei der Deutung des Stücks weiterhilft, ist mir noch unklar. Es stellt Bernhards Stück auf jeden Fall in eine Tradition und zwar in die der Wiener Komödie. Ein Parallele die sich hier aufdrängt und vielleicht doch auch hermeneutisch weiterführend sein könnte, ist die dass sowohl in der Wiener Komödie als auch bei Bernhards Stücken wir es nur selten mit Charakteren zu tun haben, die psychologisch motiviert handeln. Vielmehr sind es bei beiden theatralischen Ausprägungen Typen, Figuren eben, denen kein lebendiges, natürliches Innenleben nachgesagt werden kann. Eine Künstlichkeit zeichnet die Figuren aus, sowohl in ihren Handlungen - die oft automatisiert und mechanisch wirken - als auch in ihrem Sprechen und Reagieren oder vielmehr NICHT-reagieren auf die sie umgebenden Figuren, mit denen sie zwar immer wieder in Interaktion treten, dennoch bei all der großen monologischen Fülle an Sprache oder vielmehr Sprachabfall - sich einander nichts zu sagen haben. Bei Bernhard läuft diese Unfähigkeit oder auch dieses nichtwollen oder auch die Unmöglichkeit oder vielmehr der nie unternommene Versuch verstanden zu werden oder verstehen zu wollen/können/sollen immer auf ein absolutes nicht selten im Tod (Mord oder Selbstmord) endendes unfruchtbares Modell hinaus. Bei der Wiener Komödie kommt es zum ebenso unmotivierten klassischen Komödien-Schluss. Alle versöhnen sich - mehr oder minder zufällig, weil es die Komödie so will - und es wird geheiratet.

des weiteren gibt es einen Band von Herman Hesse der den Titel "Der Weltverbesserer" trägt. Kenne den Text leider nicht.

aufgefallen: das Hörrohr, die Mäuse/Ratten, die Mausfalle; die Schweiz - Ort der Demütigung, Weltverbesserer hasst die Schweiz
 
 
felixharrowgate
17 November 2008 @ 01:06 am
Titel: Amphitruo
Autor: Plautus
Sprache: Lateinisch/Deutsch
Gattung: Drama
Genre: Tragikkomödie
Entstehungsjahr: ca. 190 v. Chr.
Epoche: vorklassische Zeit

Handlung:

Der Stoff kommt aus der antiken Mythologie. Die Sage des Amphitryon wird aufgenommen und zwar der Teil, als Zeus beschließt in Form des Amphitryon sich mit dessen Frau Alkmene zu vergnügen. Der Stoff ist ursprünglich tragischer Natur; behandelt auch die Frage nach der Schuld, ob es nun Schuld auch gibt, wenn man ein Vergehen begeht, ohne es selbst zu wissen, dass man gerade dabei ist es zu begehen.

Im Stück des Plautus wird die Sage etwas abgewandelt. Zeus, hier Jupiter, hat seinen Sohn Hermes dabei, der ihm dabei helfen soll, ihm alle vom Leib zu halten, während er sich in einer durch seinen göttlichen Willen verlängerten Nacht mit der schönen Alkmene vergnügt. Auch Hermes schlüpft hierzu in eine andere Gestalt, und zwar der eines Dieners (Sosia) des Amphitryon, hier Amphitruo. Während die beiden Originale erst noch heimkehren müssen von dem gewonnen Krieg. Wie in einer richtigen Verwechslungkomödie treffen alle zeitversetzt aufeinander und auch die Originale und die Kopien bleiben nicht voreinander verschont. Nach langem hin und her und her und hin löst Zeus in seiner Gnade aber das Verwechslungsspiel auf und die beiden Eheleute versöhnen sich wieder.

Alkmene ist schwanger - nun von beiden, ihrem Mann und dem Göttervater - und gebiert schließlich Zwillinge, wobei der eine Sohn des Zeus ist und zwar ein ganz berühmter, nämlich Herkules. Der andere, Iphikles, ist Sohn des sterblichen Amphitruo.


persönlicher Zugang:

Der Text hat mich überraschender weise erheitert. Die Übersetzung ist teilweise sehr derb und brutal (Beispielsweise die Szenen zwischen dem tatsächlichen Diener des Amphitruo und dem in ihn verwandelten Hermes; auch die Szenen zwischen dem verkleideten Hermes und dem echten Amphitruo sind in ihrer in ihr dargestellten Grobheit überaus amüsant). Erstaunlicherweise ist es eine der wenigen Verwechslüngskomödien bei der ich nicht vor Frust über tausend Missverständnisse wahnsinnig wurde, im Gegenteil. Besonders die Fragen und Thesen und auch die Analyse um welche sich Sosia bemüht zu beweisen, dass er tatsächlich er selber sei sind überaus belachenswert.
alles in allem erinnert die Tragikkomödie auch schon stark an die Typen der commedia dell'arte. Der alte geile Bock = Zeus; ein scheinbar trotteliger Diener, der aber gar nicht so dumm ist wie es erst den Anschein hat = Sosia; und das ewige Thema der Buhlschaft mehrerer Männer um eine Frau;


die Übersetzung auf zeno.org ist übrigens tausendmal flüssiger und witziger als die von der zweisprachigen Reclam-Ausgabe, die ist nämlich dröge.
 
 
felixharrowgate
21 December 2007 @ 10:20 pm
I decided to give just ONE random "before" example for they all look the same (except, of course for the title)


so here we have random before pic and a quick peek at the progress in the fight against the yellowness:

   

I decided to do the pimping in alphabetical order. this is A (Anzengruber) to B (Büchner):

Anzengruber - Der Meineidbauer:                                              


Beer-Hofmann - der Tod Georgs:


Sebastian Brant - Das Narrenschiff:


Georg Büchner - Lenz - Der Hessische Landbote:


Georg Büchner - Woyzeck:
 
 
where are you reading?: noch wien
how does it make you feel?: blanknada
what do you hear?: Prove Yourself - Radiohead
 
 
felixharrowgate
18 December 2007 @ 07:22 pm
because I cannot and will not any longer stand to look at those piss-coloured bookspines I decided to do a pimp my reclam session. results will be posted here. featuring before/after pics. YAY!

I know they are cheap and I shouldn't complain and I COULD buy expensive editions of SOME (not all) of those. but I have to buy about say 50 books each semester so I really cannot afford to buy other editions.

this is the not so lovely look of my ever growing reclam-collection:



[EDIT: the one peeking out in a black-ish colour is already pimped, did that one a year or so ago]
 
 
how does it make you feel?: busybusy
what do you hear?: Oh! Student and Teacher Affection - Toshiro Masuda
 
 
felixharrowgate
18 December 2007 @ 06:31 pm

these all are to be read till January 29th *le sigh*

and this is just ONE list for ONE of my exams...


title

author

year

read

own

Das Narrenschiff

Sebastian Brant

1494

Ode an Apoll (Ode ad Apollinem)

Konrad Celtis

1486

Das Lob der Torheit (Encomium moriae / Laus stultitiae)

Desiderius Erasmus von Rotterdam

1511

 

 

Von der Freiheit eines Christenmenschen / Sendbrief vom Dolmetschen

Martin Luther

1520

Ein feste burg ist vnser Gott (der XLVI. Psalm)

Martin Luther

1529

Die Wittenbergisch nachtigall

Hans Sachs

1523

 

Das Walt got

Hans Sachs

1523

 

Historia von D. Johann Fausten

anonym

1587

 

Geschichtklitterung

Johannes Fischart

1575

Vom Außgelaßnen Wütigen Teuffelsheer

Johannes Fischart

1581

 

Buch von der Deutschen Poeterey

Martin Opitz

1624

 

Barocklyrik

div.

 

 

Catharina von Georgien

Andreas Gryphius

1647

 

 

Herr Peter Squentz

Andreas Gryphius

1658

 

 

Lesevorrede zu „Trojanerinnen“

Martin Opitz

1624

 

Der fahrende Schüler im Paradies

Hans Sachs

1550

 

Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch

Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen

1668

 

Die Alpen

Albrecht von Haller

1729

 

Lyrik der Aufklärung und der Empfindsamkeit

div.

 

 

Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen

Johann Christoph Gottsched

1730

 

 

Briefe, die neueste Litteratur betreffend

Gotthold Ephraim Lessing

1759

 

Miß Sarah Sampson

Gotthold Ephraim Lessing

1755

 

Minna von Barnhelm

Gotthold Ephraim Lessing

1767

 

Versuch über den Roman

Friedrich von Blackenburg

1774

 

Geschichte des Agathon

Christoph Martin Wieland

1766

 

Lyrik des Sturm und Drang

div.

 

 

Anmerkungen übers Theater

Jakob Michael Reinhold Lenz

1774

 

 

Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung

Jakob Michael Reinhold Lenz

1774

 

 

 PRÜFUNG: 29.01.2008

 
 
how does it make you feel?: stressedstressed
what do you hear?: auf der reise - subway to sally